Erinnerungen…

…holen einem immer ein. Egal was man versucht, das Unterbewusstsein versucht es in kleine Schubladen zu verstecken, damit die Erinnerung wegbleibt.

Ob es ein bekanntes Gesicht ist, welches dir bei Facebook begegnet oder Tagträume, die einen in den letzten Urlaub abschweifen  lassen. Ob es wehtut oder nicht ist egal.

Auch Songs im Radio, wenn du Auto fährst, Gerüche oder Stimmen können diese Erinnerungen erzeugen. Du stehst dann da, merkst wie deine Gedanken abschweifen, dich im Stich lassen und dir zeigen, was du mal vergessen wolltest.

Diese Schubladen gehen nicht mehr so einfach zu, das Verdrängen geht nicht so schnell und der Schmerz kommt. Ich schreibe hier über diese verletzenden, stechenden Erinnerungsfetzen die man verarbeiten muss. Ich bin aber Meisterin der Verdrängung, daher brechen bei mir oft die Dämme.

Die Tage der Vergangenheit überdecken allmählich alle, die auch ihnen noch vorausgegangen sind, und werden ihrerseits wiederum unter denen begraben, welche auf sie folgen.
(Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Bde. 1-3)

Eine Lösung für dieses Verdrängungs-Problem habe ich nun noch nicht, aber ich weiß, wer mir helfen könnte. Mal sehen, was daraus wird.

Bis bald 🙂

(Es tut mir echt Leid, dass ich die letzen Wochen keinen Blogeintrag zustande bekommen habe, obwohl ich so viel Ideen habe. Ich werde mich bessern 🙂

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