Und nun sitzt man hier….

Wie immer ist man abends am kreativsten, denkt nach und sagt sich, dass man „mal wieder“ bloggen sollte.

Also…

Vorhin habe ich mir „Ein Taxifahrer aus New York“ angehört. Gelesen von der tollen RocknRollasGZ . Diese Geschichte zeigt einfach wieder, wie ein Leben zu Ende gehen kann, wie man leben kann und was das alles im Zusammenhang bedeutet.

Bei dieser Geschichte denkt man nach. Man erinnert sich, lacht oder weint und weiß, dass Manches so nicht für immer sein kann.

Ich möchte Euch kurz von meinem Opa erzählen. Er ist 90, war im Krieg und hat alles Mögliche mitgemacht. Er war verheiratet und wurde betrogen, hat neu angefangen und hat meine Oma kennengelernt. Er blickte nie zurück, kämpfte und auch als meine Oma starb, zeigte er Stärke. Er ist für sein Alter recht fit.

Dies ist nur ein sehr kurzer Einblick. Er ist eine Art Vorbild.

„Aufstehen, Weitermachen und Staub abklopfen. Dann renkt sich das wieder ein.“

Was ich sagen möchte, ist, dass ich einfach verstehen muss, wie wichtig es ist, nicht aufzugeben. Egal wie (entschuldigung) beschissen es gerade läuft. Nur wo nehme ich den Mut her?

Es gibt so viele Dinge, die helfen, die glücklich machen. Das Befreien von Altlasten ist da wohl ein gute Anfang.

 Und damit fange ich an.

„Was wir nicht können, ist irgendwas wiederholen. Wir können nicht zurück, und warum sollten wir auch?“ (Bosse)

 

Es gibt Menschen da Draußen, die wissen, wie es mir gerade geht und Ihr seid wundervoll. Bleibt bitte so. Ihr seid toll.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s