Nerdige Fragen, die geklärt werden müssen

Ich wollte gerne mal bei einem nerdigen TAG mitmachen, da ich keinen im Internet finden konnte, habe ich mir tolle Fragen ausgedacht, die ich anderen natürlich auch stellen würde. Diese Fragen sollten geklärt werden, wir haben uns doch alle schon einmal so einiges gefragt.

1. Mit welchem Superheld würdest du ausgehen?

Mit Wolverine natürlich. Zum einen, weil er ein Marvel-Charakter ist (die ja mehr Tiefgang haben, als DC-Helden) und weil er einfach ein X-Men ist. Als Kind war ich schon fasziniert von X-Men. Wie oft habe ich geträumt, auch spezielle Fähigkeiten zu haben. Heute würde mich Xavier höchstens wegen meiner überdurchschnittlichen Tollpatschigkeit kontaktieren.

Warum also Wolverine? Ihm könnte ich super schräge Fragen stellen, auf die würde er aber wohl nicht eingehen. Der doch sehr ernste X-Men wäre aber der ideale Gesprächspartner für ernste und wichtige Themen. Logan weiß, was in der Welt vor geht und steht doch irgendwo mit fester Meinung und beiden Beinen im Leben.

2. In welcher Gaming-Welt würdest du gerne leben?

In der von Bioshock- Infinite. Hier kann ich nicht durch Pilze, Bisse oder Bakterien zum Zombie werden, was für mich, als Tollpatsch doch sehr praktisch ist. Sterben kann ich aber leider trotzdem, mit den Handymen ist hier nicht zu spaßßen. Aber hey, Booker DeWitt würde mich schon beschützen.
Die wunderschöne, fliegende Stadt im Kolonialstil mit viktorianischen Elementen ist nicht nur einen Besuch wert. Alles ist wie im frühen zwanzigsten Jahrhundert, die Menschen, die Einrichtung, die „Technik“. Hier könnte ich leben. Gut, es muss vielleicht nicht unbedingt inmitten eines Ego-Shooters sein, aber Bioshock Infinite ist Bioshock Infinite. Ich würde liebend gerne in Columbia leben. Zumal die Dimensionsproblematik natürlich hier vertieft werden kann. Wer weiß, wo ich am Ende rauskäme?

3. Stell dir vor, du müßtest dort mit einem Spiele-Charakter zusammenleben. Welcher wäre das?

Wahrscheinlich wäre das Agent William Carter aus XCOM: THe Bureau. Er ist selbst während der größten Alieninvasion noch so tiefenentspannt, dass er nebenbei raucht. Außerdem kommt bei ihm, neben dem enormen „Coolness-Faktor“, auch der typische Gentlemen der 50er und  60er-Jahre nicht zu kurz. Ich, als kleiner Rockabilly, liebe ja diese Zeit und auch die Thematik “ Aliens“ finde ich klasse. An sich ähnelt Carter dem dauerrauchenden Don Draper aus Mad Men und genau das finde ich zusätzlich noch um einiges cooler. Da Carter sich zusätzlich noch mit modernsten Waffensystemen und dem aktuellen Weltgeschehen auskennt, würde ich mich bei ihm ganz bestimmt sicher fühlen, während um mich herum die Aliens den Planeten zerstören.

526966(Quelle: goodfon.com)

4. Bist du auf eine Zombieapokalypse vorbereitet?

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit „The Walking Dead“, „28 Days/Months later“, „I am Legend“, den „Dawn“-Filmen und anderen Medienformaten würde ich hiermit durchaus behaupten: Ja ich bin vorbereitet.

Ich würde meine Unterkunft sicher machen, Vorräte sammeln, Waffen suchen, Benzin und vielleicht einen Generator besorgen. Zusätzlich würde ich beginnen, Vorräte einzuwecken und einzulagern. Tja, soweit würden wir wohl alle denken, oder?

Einer meiner Vorteile wäre es vielleicht, dass ich verschiedene Arten von Zombies und Mutanten kenne und auseinanderhalten kann. Ich will mich jetzt nicht damit brüsten, dass ich 8 von 10 Zombiearten beim HIGH5-Youtube-Quiz erkennen konnte *räusper* Nein, ich ganz bestimmt nicht.

 Aber es ist definitiv von Vorteil, den Gegner während einer Apokalypse richtig einzuschätzen. Zombies sind nicht zu unterschätzen und auch leider nicht durch Erbsenkanonen und Kürbisse (wie bei „Pflanzen gegen Zombies“) aufzuhalten. Auf Dauer benötigt man nämlich Waffen, auf welche man sich verlassen kann.

Bei mir wäre es vielleicht die Axt. Da ich aber doch recht trottelig bin, würde ich sie mir irgendwann sicher selbst ins Bein rammen. Also eher eine Machete.

Wehe, Ihr kommt nun auf die Idee, zu Beginn der Zombieapokalypse vor meiner Tür zu stehen. Ich kann ja schlecht jedem helfen.

5. In welchem Serienuniversum würdest du gut klarkommen?

Nun würde ich zu gerne „The Walking Dead“ sagen, aber das wäre ja vorhersehbar. Und das wäre ja nicht sehr spannend.

Ich käme super im Serienuniversum von „Mad Men“ klar, in den 50er, 60er Jahren fühle ich mich, wie schon erwähnt, sehr wohl. Ich wäre wohl eine Sekretärin bei „Sterling Cooper“ und würde damit auch gut klarkommen, „etwas mit Medien“ zu machen. Den Stil, Flair und die Ästhetik dieser geschichtsträchtigen Ära könnte ich richtig kennenlernen, leben und vielleicht auch beeinflussen (dies ist ein Serienuniversum, wen stört da ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum?)

Mir hat es Spass gemacht, über solche Dinge nachzudenken und ich bin mir sicher, bald kommen weitere Fragen.

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2 Gedanken zu “Nerdige Fragen, die geklärt werden müssen

  1. Welchen Unterschlupf würdest du wählen für die Zombie-Apokalypse? Ich tendiere zu einem Baumarkt aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten zum überleben. Äxte, Schaufeln, Hämmer und viele Möglichkeiten zum Verstecken und Versteck bauen.

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    1. Da hast du wohl Recht. Andererseits finde ich ein einsames Haus mitten im Wald, mit dicker Mauer drumherum, auch gut. Man ist geschützt, wird eher nicht ausgeraubt und gefunden, kann selber Essen anbauen und ist außerhalb der Stadt mit viel Fluchtwegen ^^

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