Auf den Hund gekommen: Call of Duty Ghosts

    Entschuldigt die lange Wartezeit, aber aufgrund von Arbeit, einem Auslandspraktikum, Facharbeiten und einer nicht unwichtigen Weltmeisterschaft hatte ich nicht immer sehr viel Zeit. Nun habe ich das Glück, frei zu haben bis August. Demnach werde ich auch mehr bloggen können.

Wie der Titel Euch schon verrät, wird es um Call of Duty Ghosts gehen, meinem ersten Egoshooter. Wie ihr wisst, bin ich selten auf dem aktuellsten Stand, weil es einfach nicht drin ist, immer das neueste Spiel zu kaufen.

Im Vorab möchte ich mich für schlechte Fotos entschuldigen, da ich mit meiner PS3 keine Screenshots machen kann.

Gut, fangen wir also an:

Das Szenario spielt in der Zukunft: Die Ölreserven der OPEC- Staaten gehen zur Neige und Lateinamerika ist als „Föderation“ zur Übermacht aufgestiegen und möchte die USA übernehmen. So ganz genau wird nicht klar, warum, aber das ist ja auch nicht ganz so wichtig. Tiefgehende Storys findet man auch woanders.

hesh

Als junger Mann Logan bekommen wir zusammen mit unserem Bruder Hesh und unserem Vater den erste Angriff mit und sind erst einmal heimatlos und geschockt.  10 Jahre nach diesem Angriff haben wir uns allerdings sehr weiterentwickelt und sind ein Soldat. Zusammen mit unserem Bruder und dem Hund Riley schließen wir uns einer Sondereinheit, den Ghosts, an. So haben wir die Chance, besser gegen die Föderation anzukommen.

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Da die ganze Geschichte des Spiels doch nicht sehr tief ist, möchte ich nur sagen, dass es einen Bösewicht und eine Überraschung in der Leitung des Ghosts-Teams gibt…

Für mich war „COD Ghosts“ in vielen Dingen eine Premiere. Es hat mir sehr viel Spass gemacht, die tolle Grafik, Missionen und Herumgeballere zu genießen. Klar, das Spieldesign ist gradlinig und die KI ist nun doch sehr simpel gstrickt. Aber das kam mir sehr zu Gute, als Newbie in diesem Fach war es angenehm für mich, zu spielen. Ich bin ein ungeduldiger Mensch und ist mir ein Spiel zu schwer, bin ich meist bedient.

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Geballere, Herumgeschleiche und die Level mit Riley fetzen. Gerade die Level mit dem Hund sind nicht so einfach, wie ich fand. Wir bewegen uns von Ort zu Ort: Weltraum, Dschungel, Felder, Wiesen, in der Luft und unter Wasser. Es ist toll. Und es macht so viel Spass. Außerdem sind die Level teilweise sehr liebevoll gestaltet… Wir erleben ein regnerisches, zerstörtes Amerika und sehen sogar unser Haus von vor 10 Jahren. Ich finde gerade dieses Zerstörte hat etwas… Würden Zombies umherlaufen, wäre dies etwas Erwartetes.

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Ich finde es sehr schade, dass ich weder die Ghosts noch andere Charaktere wirklich lieb gewinnen konnte. Anstatt einer sechsstündigen Kampagne hätte man doch eine Stunde ranhängen können, um eine Tiefe der Story und der Charaktere zu erschaffen, oder? Fragen werden dadurch auch nicht genügend geklärt…

Die Steuerung

Für mich als Anfänger war gerade diese Steuerung sehr gut, man hatte genug Zeit zum zielen, konnte in Zeitlupen agieren, lente sich um Ecken und ging in kleine Ecken in Deckung. Und um uns herum überall: Explosionen. Immer wieder Explosionen und Geballere… Fetzt!

Für mich hat „Ghosts“ das geschafft, was nicht jedes Spiel schafft: Es bleiben Erinnerungen, an die man sich gerne erinnert.

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Danke fürs Lesen, bis bald…

PS: Falls Ihr Tipps habt, wie ich mit der PS3 Screenshots machen kann, dann immer her damit (: (Ich wünschte, ich könnte Euch die wundeschöne Grafik originalgetreu zeigen!)

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