Frolleinchens Review zu Killzone 3

Den meisten wird wohl der FPS- Shooter Killzone mit seiner düsteren Thematik ein Begriff sein. Dieser Shooter ist nur für die PS3 erhältlich, Killzone 2 ebenso.

Mit vielen Andeutungen an böse Regimes, Science-Fiction und aufwendiger Technik wurde hier ein packender, spannender Shooter erstellt, mit dem man viel Spaß an der PS3 haben wird.

Zur Story

Die Story setzt am Ende von Killzone 2 an, Truppen der ISA werden von Helghan evakuiert. Verbliebende sollen sich in der Nähe der Hauptstadt sammeln, doch Rico missachtet den Befehl, um eine kleine Gruppe Soldaten zu retten. Aufgrund der Zerstörung der ISA-Schiffe wird die Gruppe vom Kommandeur Narville und dem Protagonisten Sevchenko getrennt. Die Helghast haben inzwischen einen neuen Anführer, mit dem sie gemeinsam auf Rache sinnen können. Innere Unstimmigkeiten in der Führungsebene der Helghast sorgen hier natürlich für weitere Spannung. Mit Sev wird der Planet erkundet, es wird sich eingschleust in fremde Systeme und es gibt einen spannenden Showdown. Mehr möchte ich nicht spoilern.

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Wir kämpfen nicht nur gegen Gegner, sondern auch gegen unsere Umgebung. Es gibt Eiswüsten, einen Dschungel, Giftgasfelder und Kämpfe in der Luft. Durch größere Level als im Vorgänger gibt es mehr Spielspaß und mir persönlich gefällt der Koop-Modus sehr gut. Der Bildschirm wird senkrecht geteilt, so hat man, wie ich finde, eine bessere Orientierung. Dazu muss ich sagen, dass ich in Spielen generell Orientierungsprobleme habe, aber woran das liegt, weiß ich nicht. Hätte ich das Spiel auch noch in 3D gespielt (was möglich ist), so hätte ich mehr Probleme gehabt.Wir haben auch die Möglichkeit, online im Multiplayermodus zu spielen.

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Ein Manko könnten hier die begrenzten Schlauchlevel sein, das stört mitunter, denn manchmal hat man schon Lust, mehr Waffen an mehr Gegnern und Umgebungen auszuprobieren. Positiv ist anzumerken, dass die Gegner realistische Treffer einstecken und nicht sofort tot umfallen. Auch die Umgebung ist teilweise zerstörbar, was für gute Effekte sorgt.

Wir haben die Story an 3, 4 Tagen durchgespielt, sie hatte eine Zeit von ca. 7 Stunden, was ich recht kurz finde. Ich finde auch, in der Story an sich gibt es zu wenig Twists, aber das haben wir ja doch in einigen Shootern. Man hätte viele Level ausschmücken können.

Die Zwischensequenzen sind für den Stand von 2011 allerdings sehr gut und effektreich.

Ein irrer Bösewicht, explosive Action und spannende Schlachten- was will man bei einem Shooter mehr? Und hey, es gibt Jet-Packs, wuhu….

Bis um nächsten Mal 🙂

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